Ich hoffe sehr, dass ich in der zweiten Juni-Hälfte wieder mehr zum Lesen komme, denn bislang habe ich kein einziges Buch beendet und finde das eher unbefriedigen. Der Feed-Reader beinhaltet einen Haufen Beiträge, die von mir immer auf "morgen" geschoben werden, der SuB ruht in Frieden und die Bibliotheksbücher springen bald aus dem Regal und begraben mich unter sich. ;) Stattdessen entspanne ich abends mit dem DS oder Hitchcock-Filmen und bin froh, wenn ich nicht mehr denken muss.
Normalerweise wäre ich unter diesen Umständen auch brav und würde keine neuen Bücher kaufen, aber hier und da gucke ich ja dann doch wieder auf andere Blogs und lasse mich in Versuchung führen. Dieses Mal (mal wieder) von Kiya und das führte heute zu diesen Neuzugängen:
(Natürlich erreichte mich prompt heute dann auch noch die Frage, ob ich in den nächsten Tagen daheim bin, um ein neues Buchpaket in Empfang zu nehmen. Was für ein Timing! *g*)
Dienstag, 18. Juni 2013
SuB-Zuwachs im Juni
Mittwoch, 12. Juni 2013
Die spinnt, die Winterkatze!
Manchmal habe ich das Gefühl, ich gucke mir selber bei meinen Aktionen zu und weiß nicht so recht, was mir da durch den Kopf geht. ;)
Heute morgen habe ich - wie fast jeden Mittwoch - einen Blick auf die Bücher geworfen, die ich in den letzten Wochen aus der Bibliothek geliehen hatte. Da ich in diesem Monat noch kein einziges Buch gelesen habe (die x angefangenen Titel zählen da wirklich nicht, sehr weit bin ich nicht gekommen), wollte ich unbedingt radikal sein und alles zurück bringen, was ich vermutlich eh nicht lesen werde. Also habe ich kurz jedes Buch angeblättert ... und am Ende blieben diese Romane im Regal:
Nicht gerade ein schaffbares Pensum, wenn man zu viel um die Ohren hat, um zu lesen. Aber irgendwie möchte ich den Büchern doch noch eine Chance geben. Außerdem warteten ja heute nur zwei Bücher im Vormerkregal auf mich, die sich bestimmt schnell lesen lassen - zumindest habe ich mir das eingeredet.
Das wären ja nun eigentlich genug Bibliotheksbücher gewesen oder findet ihr nicht?
Aber dann war da dieses Buch direkt neben der Selbstverbuchung aufgestellt ... und ich musste ja die Wartezeit vor dem Gerät irgendwie überbrücken ... das Thema ist wirklich ungewöhnlich ... und 944 kleinbedruckte Seiten sind auch gar nicht so viel ...
Sagte ich schon, dass ich gerade eh keine Zeit zum Lesen habe?
Heute morgen habe ich - wie fast jeden Mittwoch - einen Blick auf die Bücher geworfen, die ich in den letzten Wochen aus der Bibliothek geliehen hatte. Da ich in diesem Monat noch kein einziges Buch gelesen habe (die x angefangenen Titel zählen da wirklich nicht, sehr weit bin ich nicht gekommen), wollte ich unbedingt radikal sein und alles zurück bringen, was ich vermutlich eh nicht lesen werde. Also habe ich kurz jedes Buch angeblättert ... und am Ende blieben diese Romane im Regal:
Nicht gerade ein schaffbares Pensum, wenn man zu viel um die Ohren hat, um zu lesen. Aber irgendwie möchte ich den Büchern doch noch eine Chance geben. Außerdem warteten ja heute nur zwei Bücher im Vormerkregal auf mich, die sich bestimmt schnell lesen lassen - zumindest habe ich mir das eingeredet.
Das wären ja nun eigentlich genug Bibliotheksbücher gewesen oder findet ihr nicht?
Aber dann war da dieses Buch direkt neben der Selbstverbuchung aufgestellt ... und ich musste ja die Wartezeit vor dem Gerät irgendwie überbrücken ... das Thema ist wirklich ungewöhnlich ... und 944 kleinbedruckte Seiten sind auch gar nicht so viel ...
Sagte ich schon, dass ich gerade eh keine Zeit zum Lesen habe?
Dienstag, 11. Juni 2013
Aber ich kenn' den Mörder doch schon!
Immer wieder höre ich von Freunden oder lese auf anderen Blogs, dass Krimis nur einmal gelesen werden. Schließlich würde man den Mörder ja schon kennen und deshalb gebe es keinen Grund, das Buch noch einmal zur Hand zu nehmen. Unter diesen Umständen frage ich mich ein bisschen, warum diese Leute nicht einfach nur noch zu Bibliotheksausleihen greifen. Denn wenn ich von vornherein weiß, dass ich einen Roman nur ein einziges Mal lesen werde, dann brauche ich ihn auch nicht zu kaufen.
Für mich ist diese Haltung wirklich unverständlich. Ich lese Bücher gern zum wiederholten Mal. Natürlich ist es gerade bei einem Krimi ein bisschen spannender, wenn man noch mitraten kann und keine Ahnung hat, wer der Täter ist und welche Motivation ihn bewegte. Aber wenn es allein darum ginge, dann würde mir ein Krimi nicht viel bringen. Mir kommt es auch auf die Erzählweise an, darauf, dass ein Autor ein guter Beobachter ist und mir einen atmosphärischen Hintergrund für seine Geschichte bietet. Ich mag bei Krimis, dass sie in der Regel auch als Sozialstudie fungieren, dass sie zum Teil einen überspitzten und ironischen Blick auf die Gesellschaft werfen oder einen besonderen Aspekt kritisch beleuchten.
Und das alles bekomme ich bei einem Krimi nicht in einem trockenen und wissenschaftlichen Ton präsentiert wie bei einem Sachbuch, sondern eingebettet in eine spannende und unterhaltsame Handlung. Vielleicht bietet mit ein Krimi auch Einblick in ein anderes Land (zuletzt sehr schön bei Deon Meyers "Dreizehn Stunden") oder in eine andere Zeit - wobei ich bei letzterem auch mal "großzügiger" sein kann, wenn die historische Korrektheit zugunsten der Geschichte übergangen wird (aber dann möchte ich darüber auch in einem Nachwort aufgeklärt werden). Wenn dann noch die handelnden Charaktere sympathisch oder skurril oder einfach nur faszinierend sind, dann bin ich glücklich.
Einen gut geschriebenen Krimi kann ich - ebenso wie jedes andere Buch, das mich auf irgendeiner Ebene besonders anspricht - immer wieder lesen. Da ist es nicht relevant, dass ich die Handlung und die Auflösung schon kenne! Da geht es mir darum, neue Details zu entdecken, die Geschichte vielleicht aus einer anderen Perspektive zu erleben, gerade weil ich die Lösung schon kenne, oder einfach ein Wiedersehen mit bestimmten Charakteren, die mir ans Herz gewachsen sind, zu feiern.
Dann wieder greife ich zu einem schon gelesenen Roman, weil ich in genau diesem Moment einer bestimmten Stimmung nachgeben möchte. Wenn ich ein Buch schon kenne, dann kann ich genau sagen, dass es zu dieser Stimmung passt oder ich kann davon ausgehen, dass es spannend genug ist, um mich von meinem Alltag abzulenken. Habe ich das Gefühl, dass ich in irgendeiner Form trostbedürftig bin, dann lasse ich mich gern in einen englischen Landhaus-Krimi fallen, denn trotz des Verbrechens, das im Mittelpunkt steht, kann ich bei vielen dieser Bücher davon ausgehen, dass mir eine heimelige und idyllische Umgebung geboten wird. All diese Aspekte haben nichts mit der Jagd nach dem Täter zu tun!
Zu behaupten, dass ein nochmaliges lesen eines Krimis nichts bringen würde, wenn man die Handlung schon kennt, ist in meinen Augen genauso widersinnig wie die Aussage, dass man keinen Liebesroman lesen müsste, denn man könne ja davon ausgehen, dass sich die Hauptfiguren am Ende schon kriegen werden. ;)
Wie ist es bei euch? Lest ihr Bücher - und vor allem Kriminalromane - noch einmal oder ist das für euch sinnlos, wenn ihr die Handlung schon kennt?
Für mich ist diese Haltung wirklich unverständlich. Ich lese Bücher gern zum wiederholten Mal. Natürlich ist es gerade bei einem Krimi ein bisschen spannender, wenn man noch mitraten kann und keine Ahnung hat, wer der Täter ist und welche Motivation ihn bewegte. Aber wenn es allein darum ginge, dann würde mir ein Krimi nicht viel bringen. Mir kommt es auch auf die Erzählweise an, darauf, dass ein Autor ein guter Beobachter ist und mir einen atmosphärischen Hintergrund für seine Geschichte bietet. Ich mag bei Krimis, dass sie in der Regel auch als Sozialstudie fungieren, dass sie zum Teil einen überspitzten und ironischen Blick auf die Gesellschaft werfen oder einen besonderen Aspekt kritisch beleuchten.
Und das alles bekomme ich bei einem Krimi nicht in einem trockenen und wissenschaftlichen Ton präsentiert wie bei einem Sachbuch, sondern eingebettet in eine spannende und unterhaltsame Handlung. Vielleicht bietet mit ein Krimi auch Einblick in ein anderes Land (zuletzt sehr schön bei Deon Meyers "Dreizehn Stunden") oder in eine andere Zeit - wobei ich bei letzterem auch mal "großzügiger" sein kann, wenn die historische Korrektheit zugunsten der Geschichte übergangen wird (aber dann möchte ich darüber auch in einem Nachwort aufgeklärt werden). Wenn dann noch die handelnden Charaktere sympathisch oder skurril oder einfach nur faszinierend sind, dann bin ich glücklich.
Einen gut geschriebenen Krimi kann ich - ebenso wie jedes andere Buch, das mich auf irgendeiner Ebene besonders anspricht - immer wieder lesen. Da ist es nicht relevant, dass ich die Handlung und die Auflösung schon kenne! Da geht es mir darum, neue Details zu entdecken, die Geschichte vielleicht aus einer anderen Perspektive zu erleben, gerade weil ich die Lösung schon kenne, oder einfach ein Wiedersehen mit bestimmten Charakteren, die mir ans Herz gewachsen sind, zu feiern.
Dann wieder greife ich zu einem schon gelesenen Roman, weil ich in genau diesem Moment einer bestimmten Stimmung nachgeben möchte. Wenn ich ein Buch schon kenne, dann kann ich genau sagen, dass es zu dieser Stimmung passt oder ich kann davon ausgehen, dass es spannend genug ist, um mich von meinem Alltag abzulenken. Habe ich das Gefühl, dass ich in irgendeiner Form trostbedürftig bin, dann lasse ich mich gern in einen englischen Landhaus-Krimi fallen, denn trotz des Verbrechens, das im Mittelpunkt steht, kann ich bei vielen dieser Bücher davon ausgehen, dass mir eine heimelige und idyllische Umgebung geboten wird. All diese Aspekte haben nichts mit der Jagd nach dem Täter zu tun!
Zu behaupten, dass ein nochmaliges lesen eines Krimis nichts bringen würde, wenn man die Handlung schon kennt, ist in meinen Augen genauso widersinnig wie die Aussage, dass man keinen Liebesroman lesen müsste, denn man könne ja davon ausgehen, dass sich die Hauptfiguren am Ende schon kriegen werden. ;)
Wie ist es bei euch? Lest ihr Bücher - und vor allem Kriminalromane - noch einmal oder ist das für euch sinnlos, wenn ihr die Handlung schon kennt?
Sonntag, 9. Juni 2013
5 hässliche Fotos (14+15)
Dienstag habe ich den Spaziergang zugunsten von fünf Ladungen Wäsche, die schon viel zu lange auf einen Tag auf der Bleiche gewartet haben, sowie einer unkrautfreien Fläche vor dem Balkon gestrichen. Dafür gab es Sonnenschein und einen Blick auf den wuchernden Garten:
Das gleiche Foto vom Balkon hat übrigens auch der Vermieter zugeschickt bekommen, der uns letztes Jahr versprochen hat, dass er den Aufgang zum Balkon neu machen lassen würde. Mal gucken, was daraus wird - und wann. ;)
Und so sah der Post vor 1,5 Wochen aus ... am Mittwoch hatte ich dann die Kamera vergessen, als ich losging. Am Donnerstag wurde nix aus dem Spaziergang, Freitag gab der Akku beim ersten Fotoversuch auf und am Wochenende hatte ich dann andere Dinge im Kopf. ;)
In der vergangenen Woche sollte es dann wieder mit den Spaziergängen weitergehen:
Allerdings hatte ich am Montag mit den 2,5 Stunden Rasenmähen dann doch genügend Bewegung und keine Lust, noch einen Fuß vor die Tür zu setzen. ;)
Ab Donnerstagmittag steckte ich mit der Nase in Arbeit und hinkte hoffnungslos hinter meiner to-do-Liste hinterher - und da habe ich dann ohne nachzudenken mal wieder den Spaziergang gestrichen, um die kurze Nacht morgens mit einem Stündchen mehr Schlaf auszugleichen.
Montag startet der nächste Versuch, endlich wieder an 5 Tagen mit der Kamera vor die Tür zu gehen. Aber ich fürchte, der Garten und die Arbeit werden mir da in den nächsten Wochen weiterhin einiges an Motivation mopsen.
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| Definitiv ein hässliches Foto! |
Und so sah der Post vor 1,5 Wochen aus ... am Mittwoch hatte ich dann die Kamera vergessen, als ich losging. Am Donnerstag wurde nix aus dem Spaziergang, Freitag gab der Akku beim ersten Fotoversuch auf und am Wochenende hatte ich dann andere Dinge im Kopf. ;)
In der vergangenen Woche sollte es dann wieder mit den Spaziergängen weitergehen:
Allerdings hatte ich am Montag mit den 2,5 Stunden Rasenmähen dann doch genügend Bewegung und keine Lust, noch einen Fuß vor die Tür zu setzen. ;)
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| Dienstag |
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| Mittwoch |
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| Mittwoch 2 |
Am Donnerstag habe ich die kühlen Morgenstunden dann lieber mit dieser Kieskante verbracht. Nach zwei Stunden hatte ich all diese feinen kleinen Unkräuter so weit gezupft, dass sie zumindest von Ferne so wirkt, als ob sie gepflegt wäre.
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| Donnerstag |
Montag startet der nächste Versuch, endlich wieder an 5 Tagen mit der Kamera vor die Tür zu gehen. Aber ich fürchte, der Garten und die Arbeit werden mir da in den nächsten Wochen weiterhin einiges an Motivation mopsen.
Samstag, 1. Juni 2013
Juni-SuB 2013
Der Mai war mal wieder von vielen Vorsätzen geprägt, die ich am Ende nur teilweise erfüllt habe. ;) Das lag zum Teil auch an meinem englischen Buch, denn die fast 900 Seiten der "Keeper Chronicles" haben doch einiges an Zeit gekostet und "The Woman in White" zieht sich auch ein wenig hin (und wird wohl noch den gesamten Juni über von mir gelesen werden). So bin ich insgesamt auf 12 Bücher gekommen, habe endlich wieder Comics und Manga gelesen (einige Hefte vom Gratis-Comic-Tag, 6 Manga und den ersten Teil der Jackie-Kottwitz-Gesamtausgabe) und sogar ein Hörbuch in die Anlage geworfen (welches ich dann aber aufgrund der unerträglichen Sprecher wieder abgebrochen habe).
Für den Juni nehme ich mir wieder ein paar Dinge vor, denn auch wenn es nie so ganz klappt, so hilft es doch ein paar Altlasten abzubauen, den Leih-SuB (der inzwischen bewältigt ist - als nächstes geht es an den Stapel mit ausgeliehenen Spielen und den mit DVD-Boxen *hüstel*) im Zaum zu halten und sorgt dafür, dass ich die Bibliotheksbücher innerhalb von maximal zwei Wochen lese. Also werde ich neben einem Roman für die 100-Bücher-Challenge ("Wer die Nachtigall stört") und einem Buch für die English-Challenge (Harry Dresden oder Beka Cooper? Beide haben den Nachteil, dass ich dann vermutlich gleich die Reihe lese, soweit sie mir zur Verfügung steht.) auch noch die unerledigten Vorhaben der letzten Monate (1 R-Titel, 1 T-Titel und ein Extrabuch vom SuB) ins Auge fassen und mir zusätzlich vornehmen drei Reihen (soweit die Fortsetzungen auf meinem SuB liegen) zu beenden. Bei der Menge an Vorhaben sollte ich wohl hoffen, dass die Bibliothek noch eine Weile braucht, um mir all meine Vormerkungen zur Verfügung zu stellen. ;)
A (2)
Ben Aaronovitch: Schwarzer Mond über Soho
Tim Akers: Das Herz von Veridon
B (7)
Quentin Bates: In eisigem Wasser
Quentin Bates: Kalter Trost
Alfred Bekker: Drachenring (Die Drachenerde-Saga 2)
Alfred Bekker: Drachenthron (Die Drachen-Erde-Sage 3)
Bettina Belitz: Dornenkuss
Jenna Black: Rosendorn
Frank Bresching: Der Teufel von Grimaud
C (1)
Eoin Colfer: Das Zeit-Paradox (Artemis Fowl)
D (4)
John Dickinson: Das Kind des Schicksals
Joe Donnelly: Jack Flint und der Dämon der Schlangen
Joe Donnelly: Jack Flint und der Raub der Kupferschriften
Rebecca Drake: Still sollst du sterben
E (0)
-
F (9)
Melissa Fairchild: Weltenwanderer
Francecso de Fillipo: Gezeichnet
Alex Finn: Beastly
Alan Dean Foster: Echsenwelt
Alan Dean Foster: Die Stimme des Nichts
Alan Dean Foster: Patrimonium
Alan Dean Foster: Quofum
Alan Dean Foster: Die Spur der Tar-Aiym
Earlene Fowler: Tödliche Schatten
G (1)
Sandra Grimm: Der heimtückische Hühnermord
H (5)
Karola Hagemann: Jung stirbt, wen die Götter lieben
Brendan Halpin: I can see clearly now
Frederike Hieronymi: Silla – Tochter der Wölfin, Die Prophezeiung
Will Hill: Department 19 - Die Wiederkehr
Mark Hodder: Der kuriose Fall des Spring Heeled Jack
I (1)
John Irving: Letzte Nacht in Twisted River
J (1)
P.D. James: Ein makelloser Tod
K (5)
Elisabeth Kabatek: Laugenweckle zum Frühstück
Tom Kahn: Das Tibet-Projekt
Jörg Kastner: Die Tulpe des Bösen
Celine Kiernan: Schattenpfade
Clara Kramer: Eine Handbreit Hoffnung
L (1)
Siri Lindberg: Nachtlilien
M (3)
Chris Marten: Hydra
Christoph Marzi: Lyra
Boris Meyn: Die Schattenflotte
N (2)
Melissa Nathan: Mit Milch und Zucker
Jo Nesbo: Headhunter
O (0)
-
P (4)
Jackson Pearce: Blutrote Schwestern
Renata Petry: Hilgensee
Bernd Perplies: Magierdämmerung - In den Abgrund
Chris Priestley: Mister Creecher
Q (0)
-
R (10)
Jennifer Rardin: Man lebt nur ewig
Ilkka Remes: Das Erbe des Bösen
Mike Resnick: Mallory und der Taschendrache
Silvia Roth: Querschläger
Michael Rothballer: Tausendsturm (Vermächtnis der Schwerter 1)
Michael Rothballer: Feuerzwinger (Vermächtnis der Schwerter 2)
Michael Rothballer: Götterschild (Vermächtnis der Schwerter 3)
Patrick Rothfuss: Die Königsmörder-Chronik 1 – Der Name des Windes
Craig Russel: Lennox
Craig Russel: Walküre
S (8)
Victoria Schlederer: Des Teufels Maskerade
Jens Schumacher: Ambigua – Der Sternstein von Mogonthur
Alexander Schwarz: flip rouge
Helen Simonson: Mrs. Alis unpassende Leidenschaft
Ilka Stitz: Wer Fortuna trotzt
Jonathan Stroud: Bartimäus - Das Amulett von Samarkand
Rosemary Sutcliff: Troja oder die Rückkehr des Odysseus
Rosemary Sutcliff: König Artus und die Ritter der Tafelrunde
T (10)
Amy Tan: Der Geist der Madame Chen
Charles den Tex: Die Zelle
Thomas Thiemeyer: Nebra
Thomas Thiemeyer: Chroniken der Weltensucher 2 – Der Palast des Poseidon
Thomas Thiemeyer: Chroniken der Weltensucher 3 - Der gläserne Fluch
P.J. Tracy: Der Köder
P.J. Tracy: Mortifer
P.J. Tracy: Memento
Jonathan Tropper: Sieben verdammt lange Tage
Gail Tsukiyama: Die Straße der tausend Blüten
U (0)
-
V (1)
Uwe Voehl: Tod und Schinken
W (5)
Danny Wallace: Auf den ersten Blick
Lauren Weisberger: Die Party Queen von Manhattan
Gabriele Wollenhaupt: Leichentuch und Lumpengeld
Gabriella Wollenhaupt: Grappa und die keusche Braut
Elizabeth Woods: Caras Schatten
X (2)
Xinran: Gerettete Wort
Xinran: Wolkentöchter
Y (1)
Rick Yancey: Der Monstrumologe und die Insel des Blutes
Z (0)
-
83 Titel auf dem SuB
Englischer SuB:
Kelly Meding: Another Kind of Dead
Kelly Meding: As Lie the Dead
Shawn Thomas Odyssey: The Wizard of Dark Street
Tamora Pierce: Bloodhound (The Legend of Beka Cooper #2)
Tamora Pierce: Mastiff (The Legend of Beka Cooper #3)
Tamora Pierce: Melting Stones (Circle Reforge)
Tamora Pierce: Tortall and other Lands
Philip Reeve: Larklight
6 Titel auf dem englischen SuB
(durchgestrichene Titel habe ich in diesem Monat gelesen)
(kursive Titel sind in diesem Monat neu hinzugekommen)
Für den Juni nehme ich mir wieder ein paar Dinge vor, denn auch wenn es nie so ganz klappt, so hilft es doch ein paar Altlasten abzubauen, den Leih-SuB (der inzwischen bewältigt ist - als nächstes geht es an den Stapel mit ausgeliehenen Spielen und den mit DVD-Boxen *hüstel*) im Zaum zu halten und sorgt dafür, dass ich die Bibliotheksbücher innerhalb von maximal zwei Wochen lese. Also werde ich neben einem Roman für die 100-Bücher-Challenge ("Wer die Nachtigall stört") und einem Buch für die English-Challenge (Harry Dresden oder Beka Cooper? Beide haben den Nachteil, dass ich dann vermutlich gleich die Reihe lese, soweit sie mir zur Verfügung steht.) auch noch die unerledigten Vorhaben der letzten Monate (1 R-Titel, 1 T-Titel und ein Extrabuch vom SuB) ins Auge fassen und mir zusätzlich vornehmen drei Reihen (soweit die Fortsetzungen auf meinem SuB liegen) zu beenden. Bei der Menge an Vorhaben sollte ich wohl hoffen, dass die Bibliothek noch eine Weile braucht, um mir all meine Vormerkungen zur Verfügung zu stellen. ;)
A (2)
Ben Aaronovitch: Schwarzer Mond über Soho
Tim Akers: Das Herz von Veridon
B (7)
Quentin Bates: In eisigem Wasser
Quentin Bates: Kalter Trost
Alfred Bekker: Drachenring (Die Drachenerde-Saga 2)
Alfred Bekker: Drachenthron (Die Drachen-Erde-Sage 3)
Bettina Belitz: Dornenkuss
Jenna Black: Rosendorn
Frank Bresching: Der Teufel von Grimaud
C (1)
Eoin Colfer: Das Zeit-Paradox (Artemis Fowl)
D (4)
John Dickinson: Das Kind des Schicksals
Joe Donnelly: Jack Flint und der Dämon der Schlangen
Joe Donnelly: Jack Flint und der Raub der Kupferschriften
Rebecca Drake: Still sollst du sterben
E (0)
-
F (9)
Melissa Fairchild: Weltenwanderer
Francecso de Fillipo: Gezeichnet
Alex Finn: Beastly
Alan Dean Foster: Echsenwelt
Alan Dean Foster: Die Stimme des Nichts
Alan Dean Foster: Patrimonium
Alan Dean Foster: Quofum
Alan Dean Foster: Die Spur der Tar-Aiym
Earlene Fowler: Tödliche Schatten
G (1)
Sandra Grimm: Der heimtückische Hühnermord
H (5)
Karola Hagemann: Jung stirbt, wen die Götter lieben
Brendan Halpin: I can see clearly now
Frederike Hieronymi: Silla – Tochter der Wölfin, Die Prophezeiung
Will Hill: Department 19 - Die Wiederkehr
Mark Hodder: Der kuriose Fall des Spring Heeled Jack
I (1)
John Irving: Letzte Nacht in Twisted River
J (1)
P.D. James: Ein makelloser Tod
K (5)
Elisabeth Kabatek: Laugenweckle zum Frühstück
Tom Kahn: Das Tibet-Projekt
Jörg Kastner: Die Tulpe des Bösen
Celine Kiernan: Schattenpfade
Clara Kramer: Eine Handbreit Hoffnung
L (1)
Siri Lindberg: Nachtlilien
M (3)
Chris Marten: Hydra
Christoph Marzi: Lyra
Boris Meyn: Die Schattenflotte
N (2)
Melissa Nathan: Mit Milch und Zucker
Jo Nesbo: Headhunter
O (0)
-
P (4)
Jackson Pearce: Blutrote Schwestern
Renata Petry: Hilgensee
Bernd Perplies: Magierdämmerung - In den Abgrund
Chris Priestley: Mister Creecher
Q (0)
-
R (10)
Jennifer Rardin: Man lebt nur ewig
Ilkka Remes: Das Erbe des Bösen
Mike Resnick: Mallory und der Taschendrache
Silvia Roth: Querschläger
Michael Rothballer: Tausendsturm (Vermächtnis der Schwerter 1)
Michael Rothballer: Feuerzwinger (Vermächtnis der Schwerter 2)
Michael Rothballer: Götterschild (Vermächtnis der Schwerter 3)
Patrick Rothfuss: Die Königsmörder-Chronik 1 – Der Name des Windes
Craig Russel: Lennox
Craig Russel: Walküre
S (8)
Victoria Schlederer: Des Teufels Maskerade
Jens Schumacher: Ambigua – Der Sternstein von Mogonthur
Alexander Schwarz: flip rouge
Helen Simonson: Mrs. Alis unpassende Leidenschaft
Ilka Stitz: Wer Fortuna trotzt
Jonathan Stroud: Bartimäus - Das Amulett von Samarkand
Rosemary Sutcliff: Troja oder die Rückkehr des Odysseus
Rosemary Sutcliff: König Artus und die Ritter der Tafelrunde
T (10)
Amy Tan: Der Geist der Madame Chen
Charles den Tex: Die Zelle
Thomas Thiemeyer: Nebra
Thomas Thiemeyer: Chroniken der Weltensucher 2 – Der Palast des Poseidon
Thomas Thiemeyer: Chroniken der Weltensucher 3 - Der gläserne Fluch
P.J. Tracy: Der Köder
P.J. Tracy: Mortifer
P.J. Tracy: Memento
Jonathan Tropper: Sieben verdammt lange Tage
Gail Tsukiyama: Die Straße der tausend Blüten
U (0)
-
V (1)
Uwe Voehl: Tod und Schinken
W (5)
Danny Wallace: Auf den ersten Blick
Lauren Weisberger: Die Party Queen von Manhattan
Gabriele Wollenhaupt: Leichentuch und Lumpengeld
Gabriella Wollenhaupt: Grappa und die keusche Braut
Elizabeth Woods: Caras Schatten
X (2)
Xinran: Gerettete Wort
Xinran: Wolkentöchter
Y (1)
Rick Yancey: Der Monstrumologe und die Insel des Blutes
Z (0)
-
83 Titel auf dem SuB
Englischer SuB:
Kelly Meding: Another Kind of Dead
Kelly Meding: As Lie the Dead
Shawn Thomas Odyssey: The Wizard of Dark Street
Tamora Pierce: Bloodhound (The Legend of Beka Cooper #2)
Tamora Pierce: Mastiff (The Legend of Beka Cooper #3)
Tamora Pierce: Melting Stones (Circle Reforge)
Philip Reeve: Larklight
6 Titel auf dem englischen SuB
(
(kursive Titel sind in diesem Monat neu hinzugekommen)
Mittwoch, 29. Mai 2013
Edward Kelsey Moore: Mrs. Roosevelt und das Wunder von Earl's Diner
"Mrs. Roosevelt und das Wunder von Earl's Diner" von Edward Kelsey Moore spielt zwar nicht in den Südstaaten von Amerika, vermittelt mir aber das Gefühl, dort zu spielen. Der Roman erzählt die Geschichte der drei Freundinnen Odette, Clarice und Barbara Jean, die sich schon seit Teenagerzeiten regelmäßig in "Earl's Diner" treffen und dort das "All You Can Eat"-Büffet plündern. Dabei verfolgt man auf der einen Seite ein Jahr im Leben der drei Frauen, die inzwischen weit über 50 Jahre alt sind, und bekommt auf der anderen Seite in Rückblicken wichtige Ereignisse aus der Vergangenheit erzählt.
Während Odette ihren Part in der 1. Person erzählt, bekommt man die Passagen, die sich um Clarice und Barbara Jean drehen, aus der 3. Person präsentiert. Dabei muss man rund um Odette mit ungewöhnlichen Erlebnissen rechnen, denn als diese eines Morgens an ihrem Küchentisch sitzt, schleicht sich ihre Mutter zur Hintertür herein und erzählt von dem vergnüglichen Abend, den sie mit Big Earl und Thelma McIntyre verbracht hat. Das wäre noch nicht so bemerkenswert, hätte Odette nicht schon vor Jahren ihre Mutter beerdigt. Auch Thelma ist schon lange verstorben, ebenso wie Mrs. Roosevelt, die in der Geschichte ebenfalls immer wieder auftaucht und einen nicht gerade geringen Einfluss auf Odettes Leben nimmt.
Edward Kelsey Moore hat mit seinem Debütroman eine wunderbar warmherzige Geschichte geschrieben, die mich beim Lesen sehr berührt hat. "Mrs. Roosevelt und das Wunder von Earl's Diner" ist ein großartiger Wohlfühlroman rund um Liebe, Freundschaft, Trauer, Rassismus, Krankheit, Familie, Loyalität, verlorene Träume und Bigotterie. Und während mir bei einigen Szenen die Tränen kamen, habe ich wenige Seiten später schon wieder aus vollem Herzen gelacht. Vor allem Odette ist mir ans Herz gewachsen, sie hat so eine wunderbare Einstellung zum Leben (und zum Sterben), sie sagt in der Regel frei heraus, was ihr durch den Kopf geht, und sie hat schon als junges Mädchen eine kämpferische Haltung gezeigt, die für eine Frau ihrer Zeit empörend emanzipiert war.
Aber ich glaube, dass eine Figur wie Odette nur halb so gut funktionieren würde, gäbe es nicht ihre Freundinnen Clarice und Barbara Jean. Während Clarice in einer wohlhabenden kultivierten Familie aufgewachsen ist und sich als Pianistin einen Ruf gemacht hatte, bevor sie - sehr früh - heiratete, ist Barbara Jean die Tochter des Ortsflittchens. So ergänzen sich die drei Frauen schon seit langer Zeit und kümmern sich um einander. Ohne Odette und Barbara Jean wäre Clarice vermutlich eine verkniffene Kopie ihrer bigotten Mutter geworden, während Barbara Jean durch die Freundinnen - zumindest kurzzeitig - ein Zuhause gefunden hatte. Und Odette war sich schon als junges Mädchen sicher, dass sie ohne Clarice und Barbara Jean ziemlich einsam wäre, da ihre direkte Art nicht gerade dafür sorgt, dass sie leicht Freundschaften schließt.
Trotz der zum Teil wirklich schwerwiegenden Themen und der berührenden Erzählweise besteht "Mrs. Roosevelt und das Wunder von Earl's Diner" vor allem aus vielen skurrilen und amüsanten Szenen. Das liegt nicht nur an den Geistern, die Odettes Alltag immer wieder bereichern, sondern auch an dem vertrauten Miteinander der drei Frauen und ihrer Familien. Außerdem gelingt es dem Autor, selbst entscheidende Momente mit einer gewissen Leichtigkeit und Beiläufigkeit zu erzählen, die mir wirklich Spaß gemacht hat. Ich bin selten nach dem Lesen eines Romans so zufrieden gewesen wie nach diesem hier und kann euch dieses Buch nur empfehlen.
Während Odette ihren Part in der 1. Person erzählt, bekommt man die Passagen, die sich um Clarice und Barbara Jean drehen, aus der 3. Person präsentiert. Dabei muss man rund um Odette mit ungewöhnlichen Erlebnissen rechnen, denn als diese eines Morgens an ihrem Küchentisch sitzt, schleicht sich ihre Mutter zur Hintertür herein und erzählt von dem vergnüglichen Abend, den sie mit Big Earl und Thelma McIntyre verbracht hat. Das wäre noch nicht so bemerkenswert, hätte Odette nicht schon vor Jahren ihre Mutter beerdigt. Auch Thelma ist schon lange verstorben, ebenso wie Mrs. Roosevelt, die in der Geschichte ebenfalls immer wieder auftaucht und einen nicht gerade geringen Einfluss auf Odettes Leben nimmt.
Edward Kelsey Moore hat mit seinem Debütroman eine wunderbar warmherzige Geschichte geschrieben, die mich beim Lesen sehr berührt hat. "Mrs. Roosevelt und das Wunder von Earl's Diner" ist ein großartiger Wohlfühlroman rund um Liebe, Freundschaft, Trauer, Rassismus, Krankheit, Familie, Loyalität, verlorene Träume und Bigotterie. Und während mir bei einigen Szenen die Tränen kamen, habe ich wenige Seiten später schon wieder aus vollem Herzen gelacht. Vor allem Odette ist mir ans Herz gewachsen, sie hat so eine wunderbare Einstellung zum Leben (und zum Sterben), sie sagt in der Regel frei heraus, was ihr durch den Kopf geht, und sie hat schon als junges Mädchen eine kämpferische Haltung gezeigt, die für eine Frau ihrer Zeit empörend emanzipiert war.
Aber ich glaube, dass eine Figur wie Odette nur halb so gut funktionieren würde, gäbe es nicht ihre Freundinnen Clarice und Barbara Jean. Während Clarice in einer wohlhabenden kultivierten Familie aufgewachsen ist und sich als Pianistin einen Ruf gemacht hatte, bevor sie - sehr früh - heiratete, ist Barbara Jean die Tochter des Ortsflittchens. So ergänzen sich die drei Frauen schon seit langer Zeit und kümmern sich um einander. Ohne Odette und Barbara Jean wäre Clarice vermutlich eine verkniffene Kopie ihrer bigotten Mutter geworden, während Barbara Jean durch die Freundinnen - zumindest kurzzeitig - ein Zuhause gefunden hatte. Und Odette war sich schon als junges Mädchen sicher, dass sie ohne Clarice und Barbara Jean ziemlich einsam wäre, da ihre direkte Art nicht gerade dafür sorgt, dass sie leicht Freundschaften schließt.
Trotz der zum Teil wirklich schwerwiegenden Themen und der berührenden Erzählweise besteht "Mrs. Roosevelt und das Wunder von Earl's Diner" vor allem aus vielen skurrilen und amüsanten Szenen. Das liegt nicht nur an den Geistern, die Odettes Alltag immer wieder bereichern, sondern auch an dem vertrauten Miteinander der drei Frauen und ihrer Familien. Außerdem gelingt es dem Autor, selbst entscheidende Momente mit einer gewissen Leichtigkeit und Beiläufigkeit zu erzählen, die mir wirklich Spaß gemacht hat. Ich bin selten nach dem Lesen eines Romans so zufrieden gewesen wie nach diesem hier und kann euch dieses Buch nur empfehlen.
Labels:
Allgemeine Belletristik,
Edward Kelsey Moore,
USA
Sonntag, 26. Mai 2013
5 hässliche Fotos (13)
Auch wenn mir der Schlaf gefehlt hat, so bin ich in den letzten Tagen doch zumindest manchmal morgens rausgegangen und habe Fotos gemacht. Wobei ich den Titel eher umbenennen sollte in "Ein paar Tage mit hässlichen Fotos" ;) :
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| Dienstag Nr. 1 |
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| Dienstag Nr. 2 |
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| Mittwoch Nr. 1 |
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| Mittwoch Nr. 2 |
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| Mittwoch Nr. 3 |
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| Samstag Nr. 1 |
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| Samstag Nr. 2 |
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